| Touristische Statedte
In naechster Naehe der Masseria befinden sich Staedte wie: Lecce, Otranto, Gallipoli
LECCE, Hauptstadt der salentinischen Provinz, suedlichster Teil von Suedost-Italien, die Stadt wird auch „Florenz des Barocks“ genannt. Der Besucher bleibt von Balkonen, Portalen und Saeulen der Altstadt fasziniert, die ihre stimmungsvollen chromatischen Effekte einem eigenartigen Baumaterial zu verdanken haben: „la Pietra Leccese“, das weiß-goldene Gestein aus der salentinischen Halbinsel.
Ein Meisterwerk des Barocks von Lecce ist die, mit reichlichem Schmuck vollverzierte Kirche Santa Croce, die sich in der Naehe des Platzes Sant'Oronzo, im Herzen der Altstadt, befindet.
Der ganze Weg durch die Altstadt, der vom Platz Sant'Oronzo bis zum Dom auf den Domplatz fuehrt, ist vom Barockstil gekennzeichnet.
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Lecce - Piazza Duomo |
OTRANTO OTRANTO ist die orientalischste Stadt Italiens. Aufgrund ihrer Lage, wurde sie immer wieder in historische Ereignisse verwickelt, die, vom Alterturm bis heute, das Leben der Voelker erschwert haben.
In der Kathedrale, echtes Meisterwerk der Architektur der Jahre 1080-1088, werden die Ueberreste der Maertyrer der Tuerkenangriffe aufbewahrt. Die Krypta ist eine Miniaturausgabe der „Basilica Azzurra“ von Konstantinopel.
Sehenswuerdig ist der Mosaikboden des Mittelschiffs der Kathedrale.
Die Festung, „il Castello Aragonese“ entstand im Jahr 1537 unter Karl dem V. , dessen Wappen
noch ueber dem Tor zu sehen ist.
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Otranto - Veduta dalle mura |
GALLIPOLI, aus dem griechischen kale´polis, die schoene Stadt. In Gallipoli kann man zwei gut zu unterscheidende Teile erkennen, „die alte Stadt“ und „die neue Stadt“.
Die alte Stadt ist auf einer Insel erbaut worden. Die engen Gassen, die niedrigen Haeuser, die Palaeste, die Kirchen und nicht zuletzt die Einwohner verleihen dem alten Stadtkern eine magische Ausstrahlung. Eine Steinbruecke bildet die Verbindung zur neuen Stadt. Dort befindet sich auch der aelteste Brunnen: „la fontana ellenistica“.
Der moderne „Grattacielo“ (Wolkenkratzer) am Eingang zum Corso Roma betont den Uebergang zur neuen Stadt und trennt zwei Gebiete: genannt „di scirocco“ und „di tramontana“, Namen, die aus den Sued- und Nordwinden hergeleitet werden.
Die Burg hat eine quadratische Form, die sowohl durch die Errichtung von Tuermen in jedem Winkel sowie Eckpfeilern aus der Zeit der spanischen Herrschaft besonders betont wird. |
Gallipoli - Castello Rivellino |
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